Dauernheim - Ortsansicht mit Faulem Berg Dauernheim Wappen - >anklicken< - zum vergrößern ! Der VdK-Dauernheim - eine starke Gemeinschaft !
Informationen aus den Vorstandsitzungen 2006
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Beschlüsse aus der Sitzung vom 17. Nov.
Das Protokoll vom 25.08.06 wird einstimmig genehmigt.

Jürgen Adam berichtet über unseren Internetauftritt. Die Website ist von ihrer Kapazität ausgeschöpft. Es wird beschlossen die Kapazität zu erhöhen. Außerdem soll bei den Ansprechpartnern noch die Kreisgeschäftsstelle in Nidda mit Telefonnummer benannt werden.

Willi Rullmann berichtet über die Bitte des Landesverbandes, alle Ortsverbände auf Bankeinzug umzustellen. Die Abbuchung der Mitgliedsbeiträge erfolgt 4x jährlich (1x pro Quartal). Es wird beschlossen, die Abbuchung über Frankfurt ab 01.01.2007 einzuleiten und die Mitglieder entsprechend mit einem Rundschreiben zu informieren. Bei dem Anschreiben der Mitglieder bezüglich des Abbuchungsverfahren sollen diese gebeten werden, bei Umzug die neue Adresse umgehend mitzuteilen bzw. bei einem Wechsel der Bank die neue Kto.-Nr. und Bankleitzahl.

Willi Rullmann war zu einer 5-tägigen Schulung in Bad Salzhausen. Tagespunkte waren u.a. Vorstandsarbeit, Kassenführung und rechtliche Fragen. Er berichtet hierüber.

Mitglieder, die im laufenden Geschäftsjahr Jubiläum haben, sollen zumindest eine Glückwunschkarte erhalten mit dem Hinweis, dass eine Ehrung sowie die Überreichung der Jubiläumsurkunde in der nächsten Jahreshauptversammlung erfolgt.

Es wurden Rückfragen gestellt, ob Partner mit zu den Info-Tagen kommen dürfen. Es wird beschlossen, zunächst das probeweise durchzuführen.

Die nächste Jahreshauptversammlung findet am 02.03.2007 statt.

Beschlüsse aus der Sitzung vom 30. Juni
Mitgliederwerbung

Zwischenzeitlich wurde der Leporello erstellt. Insgesamt wurden zunächst 500 Exemplare gedruckt, die in der kommenden Woche durch die Anwesenden im Ortskern verteilt werden. Anschließend wird die noch fehlende Anzahl ausgedruckt und von Charlotte Vath, Gisela Herzberger sowie Willi und Renate Rullmann im Gebiet „Kirschenberg“ verteilt.

Ausflugsfahrt

Die Fahrt nach Schwetzingen benötigt eine Mindestteilnehmerzahl von 40 Personen, da sonst die Fahrtkosten zu hoch wären. Die Anmeldung kann grundsätzlich nur noch bei Gisela Herzberger erfolgen und auch nur durch Bezahlung der Fahrtkosten, da es immer wieder vorkommt, dass Leute sich verbindlich anmelden, ihre Fahrtkosten aber nicht entrichten und zur Busfahrt auch nicht erschienen. Wird die Mindestteilnehmerzahl dadurch unterschritten, müssten die anderen Fahrtteilnehmer einen höheren Beitrag zahlen. Solche nicht eingehaltenen Anmeldungen können nicht zu Lasten der anderen Teilnehmer gehen.

Kassenverwaltung per PC

Das elektronische Kassenbuch wurde mittlerweile bestellt. Die Auslieferung erfolgt aber erst nach Einweisung der Kassenführerin (genauer Zeitpunkt ist noch nicht bekannt).

Beschlüsse aus der Sitzung vom 28. April
Vorankündigung:

Weihnachtmarkt in Aschaffenburg mit Nikolausfeier.

Am 1. Dezmber fährt die Ortsgruppe zu den Adler Bekleidungswerken nach Haibach. Im Anschluß daran werden wir den Weihnachtsmarkt in Aschaffenburg besuchen, wo an einer Nikolausfeier mit einer kleinen Überraschung teilgenommen werden soll. Einzelheiten werden später bekannt gegeben.

Tagesfahrt

Am 2.9. bietet uns das Busunternehmen Hasenauer Reisen eine interessante Ausflugsfahrt nach Speyer und zum Schloßpark Schwetzingen an. Die Abfahrt ist um 7:30 Uhr in Dauernheim. Um ca. 10:00 Uhr erreichen wir Speyer. Hier können Sie eine Besichtigung der historischen Innenstadt und des Domes vornehmen. Danach ist eine gemeinsame Mittagspause geplant, bevor wir dann weiter nach Schwetzingen fahren. Die Rückreise beginnt um 17:00 Uhr. Unterwegs können wir in einer guten Gaststätte das Abendessen einnehmen. Gegen 21:30 Uhr werden wir dann wieder zu Hause sein.

Info`zum Schloss Schwetzingen und Park :

Eine der bedeutendsten Parkanlagen in Europa. Barocker Garten mit Moschee, Tempel, Tropfsteinhöhle, Ruine, Laubengängen, Skulpturen. Rokoko-Theater, in dem auch Konzerte stattfinden.

Die weitläufige Gartenanlage vereint das französische Gartenparterre mit dem Stil englischer Landschaftsgärten auf eindrucksvolle Art und Weise. Deswegen und aufgrund seines hervorragenden Gesamtzustandes wurde der Schwetzinger Schlossgarten in die Vorschlagsliste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Auch in den liebevoll restaurierten Räumlichkeiten des Schlosses, den Zirkelsälen und dem Rokokotheater herrscht die verspielte Leichtigkeit des Rokoko. Zu keiner Sekunde haben die Besucher das Gefühl, im Schwetzinger Schloss von der "Macht der Geschichte" bedrängt oder erdrückt zu werden. Im Gegenteil: Die ehema-lige Sommerresidenz wirkt heute wie einst als vornehmer und gleichzeitig heller, freundlicher Ort.

Die wechselvolle Geschichte des Schwetzin-ger Schlosses spiegelt sich in seinen einzelnen Gebäuden ebenso wider wie im Schlossgarten. Aus der zu Verteidigungszwecken angelegten Tiefburg des 14. Jahrhunderts wurde im 16. Jahrhundert zunächst ein Jagdschloss, und wiederum zweihundert Jahre später war es Kurfürst Carl Theodor (1724-1799), der das Schloss zu seiner Sommerresidenz ausbauen ließ und ihm somit sein "Goldenes Zeitalter" schenkte. Nach mehrmaliger Zerstörung und Wiederaufbauten in vorangegangener Zeit erhielt das Schloss durch Carl Theodor, einem ausgesprochenen Förderer der Wissenschaften und bildenden Künste, die Konturen, die sich bis heute erhalten haben. Auch die Erweiterung des Schlossgartens und seine Ausstattung mit Wasserspielen, Brunnen, der herrlichen Moschee, Pavillons, Tempeln und Skulpturen sind auf Geheiß des letzten pfälzischen Kurfürsten vollzogen worden. Namhafte Architekten und Landschaftsgestalter wie Nicolas de Pigage oder Friedrich Ludwig Sckell sorgten dafür, dass sich der Mannheimer Hofstaat des 18. Jahrhunderts im Schwetzinger Schloss in den Sommermonaten wohl fühlte.

Carl Theodors Erbe der bayerischen Kurwürde, 1777, und die Verlegung der Residenz nach München brachten den Niedergang der Kurpfalz als Herrschaftsgebiet und ließen auch die Bedeutung des Schwetzinger Schlosses sinken. 1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst. Schwetzingen wurde fortan von den badischen Markgrafen regiert.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Schloss und Schlossgarten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und stehen heute im Eigentum des Landes Baden-Württemberg. Seit 1970 erfolgten sukzessive Rekonstruktionen im Schlossgarten nach einem Parkpflegeplan. Schließlich gaben umfangreiche Renovierungsarbeiten dem Schloss zwischen 1976 und 1991 sein glanzvolles und bezauberndes Aussehen zurück. Damit wurde es wieder der Bestimmung zugeführt, die seinen Ausbau im 18. Jahrhundert veranlasste: ein Ort der Kultur, des Feierns und des Verlustierens.

Beschlüsse aus der Sitzung vom März
Nach den Neuwahlen am 17.02.2006 erfolgte in der Vorstandssitzung am 10.03.2006 eine Neuverteilung der Aufgaben, die Vorstandssitzungen wurden auf 1x pro Quartal festgelegt, die nächste ist für April vorgesehen.

Tagesfahrt

Für den 31.03.06 hat die Fa. Hasenauer aus Schotten eine Fahrt zu den Adler-Werken nach Haibach angeboten. Um 9.30 Uhr findet eine Modenschau mit Frühstück statt, anschließend kann man in Ruhe einkaufen. Um 13.45 Uhr geht's weiter nach Miltenberg zu einer Schifffahrt zwischen Odenwald und Spessart.

Abfahrt ist um 08.15 Uhr an der Haltestelle 1 (Bushaltestelle Niddaer Landstraße) und um 8.20 Uhr an der Halte stelle 2 (Bushaltestelle Langgasse). Die Rückkehr nach Dauernheim ist für ca. 20 Uhr vorgesehen. Interessierte Mitglieder und Nichtmitglieder können sich bei Gisela Herzberger (Tel. 06035/208 337), Charlotte Vath (Tel. 06035/916 282) und Willi Rullmann (Tel. 06035/920 105) melden.

VDK-Zeitung

Die Zustellung der VdK-Zeitungen wird ab ca. April durch Postversand erfolgen.

Osterkaffee

Der diesjährige Osterkaffee findet am 08.04.06 um 14.30 Uhr im kleinen Saal der Gemeindehalle statt. Als Gast wird Herr Adam Strecker einen Vortrag über Fledermäuse halten.

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